Die Natur ist heilsam und manchmal im Leben bzw. immer wieder benötigen wir einen Schritt heraus aus unserem Bilderrahmen des täglichen Alltagslebens.

Tapetenwechsel – Weite suchen – Weite finden – da kann es lang gehen –

Dieser Ahnung folgen. Durch diese Eindrücke in der Natur und dadurch gestärkt wagen. Herauszufinden was spricht mich an?

Was tut mir gut?

In welchem Umfeld öffnet sich mein Herz…mein Geist.

Für mich persönlich ist die Bergwelt immer und immer wieder atemberaubend schön und strahlt wirklich unfassbares aus, was Schöpfung ausdrückt. Ich darf und kann mich daran nähren…und loslassen und auch Ereignisse zurücklassen.

Heil werden.

Scherben

Fang den Tag von heute nicht mit den Scherben von gestern an! Der Tag gestern, alle Tage alle Jahre von früher sind vorbei, begraben in der Zeit. An ihnen kannst du nichts mehr ändern.

Hat es Scherben gegeben? Schieb sie nicht mit dir herum! Denn sie verletzen dich Tag für Tag, und zum Schluß kannst du nicht mehr leben. Es gibt Scherben, die wirst du los, wenn Du sie der Schöpfung zurückgibst mit der Bitte um Wandlung.

Es gibt Scherben, die kannst du heilen, wenn du ehrlich vergibst. Und es gibt Scherben, die du mit aller Liebe nicht heilen kannst. Die musst Du liegen lassen.